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Warum eine Saftkur?

Die Saftkur ist wirklich ein einfacher Weg, etwas Gesundes für seinen Körper zu tun. Im Folgenden wollen wir euch aber allgemein die ganzheitliche Gesundheit näher bringen und dies auch an der Beispielfrage „Warum eine Saftkur?“, verdeutlichen.

Die Basis unserer Gesundheit bildet schlicht weg unsere Nahrung. Jeder kennt das Sprichwort „Du bist was du isst“, und viele Menschen glauben auch daran. Doch um wirklich, in voller Tiefe zu verstehen was das bedeutet fehlt es dem Großteil der Bevölkerung an richtigem und wertvollem Wissen. Wir sind uns sicher, dass wenn dieses Wissen bei den Menschen wirklich verankert und verinnerlicht ist, die Basis der Ernährung jedes Einzelnen viel besser wäre. Und das auch vollkommen durch Eigeninitiative. Natürlich kennen wir die kleinen Alltagssünden in Form von Süßigkeiten und verfluchen diese auch nicht auf Anhieb. In Maßen und in guter Qualität ist dies überhaupt kein Problem. Es geht hierbei wirklich um eine gesunde Basis die geschaffen werden sollte um:

  • Krankheiten durch ein schwaches Immunsystem fernzuhalten
  • Zivilisationskrankheiten (Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck, Übergewicht und Adipositas, Gicht, manche Allergien, bestimmte Krebsarten) die dadurch entstehen, dass dem Körper zu wenige Mikronährstoffe und zu viele schlechte Makronährstoffe über Jahre zugeführt werden, fern zu halten
  • sich auch mental, stark und gesund zu fühlen. Die psychische und physische Gesundheit gehen Hand in Hand
  • sich wirklich gesund zu fühlen, damit jeder im Leben seinen Interessen nachgehen kann und nicht um täglich gegen die oben genannten Folgen einer schlechten Ernährung zu Kämpfen
  • der Umwelt gut zu tun. Ja ihr habt richtig gelesen. Eine ungesunde Ernährung ist nämlich ebenfalls die Folge von Massentierhaltung, Monokulturen und umweltschädlichen Abfallprodukten, die innerhalb eines Herstellungsprozesses entstehen

 

Wenn wir von der Ernährung des Menschen reden, dann ist damit die „artgerechte“ Nahrung gemeint, die der Mensch aufnimmt. Durch die Verdauung, sprich durch viele verschiedene Stoffwechselprozesse wird diese Nahrung letztendlich in Nährstoffe und Energie umgewandelt. Nachdem der Körper die feste Nahrung nun zerlegt hat, kann er diese Nährstoffe benutzen.

Wer seinen Körper wirklich einmal von Grund auf reinigen möchte, um die eigene Nährstoffaufnahme zu verbessern, sollte über eine Darmsanierung nachdenken. Diese kann vor aber auch während einer Saftkur gemacht werden.

 

Das Besondere an den Säften

Was wir nun in den Säften, der von uns vorgestellten Saftkur Anbieter finden, sind Mikronährstoffe in komprimierter Form. Mikronährstoffe sind Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe. Zusammengefasst werden diese auch Vitalstoffe genannt und ein Vitalstoffmangel führt schlicht weg zu Krankheiten, da dem Körper buchstäblich die Hilfsmittel fehlen, um einen gesunden Körper zu Bauen. Der moderne Mensch nimmt bei weitem nicht die Menge an Nährstoffen auf, die seine Vorfahren in der Steinzeit aufgenommen haben. Klar, die Menge an verzehrter Energie, also Kalorien in Form von Fetten und Kohlenhydraten, hat deutlich zugenommen. Das bedeutet die Nahrung ist energiereich aber vitalstoffarm. Der so mangelhaft versorgte Körper signalisiert dem Gehirn anschließend, dass er wieder Hunger hat und wenn darauf abermals vitalstoffarme Nahrung zu sich genommen wird, ist man in diesem Kreislauf gefangen. Der Körper baut so nach und nach ein Defizit auf.

 

 

Wieso aber haben die Saftkuren wirklich solch eine hohe und hochwertige Nährstoffdichte?

Die von uns vorgestellten Säfte werden frisch und schonend hergestellt, um wichtige Vitalstoffe im Saft zu erhalten. Das Obst und Gemüse wird kaltgepresst. Kaltgepresst steht dafür, dass die Säfte bei der Herstellung nicht erhitzt werden. Somit bleiben die meisten wichtigen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe im Saft enthalten. Erhitzen führt, wie beispielsweise beim Kochen, zu einem Nährstoffverlust. Durch das „Pressen“ (im Gegensatz zum Mixen), wird ein Großteil der Faserstoffe und des Fruchtfleisches vom Saft getrennt. Durch die schonende Pressung bleiben Mikronährstoffe und Vitamine im Saft erhalten. Übrig bleibt also eine leicht verdauliche und hochkonzentrierte Vitaminbombe. So als würdet ihr das ganze Obst und Gemüse roh verzehren mit dem weiteren Vorteil, dass es schonend für den Darm ist, da die Ballaststoffe fehlen. Des Weiteren sind in den von uns empfohlenen Säften keine Konservierungsstoffe enthalten. Konservierungsstoffe oder auch Lebensmittelzusatzstoffe wie zB. das Glutamat wurden zu einer Zeit als unbedenklich eingestuft, als deren Nebenwirkungen noch nicht bekannt waren. Oft werden diese Zusatzstoffe einfach als Geschmacksverstärker deklariert. Wir zählen diese Zusatzstoffe auch zu den Giften, die uns im alltäglichen Leben belasten! Ein weiterer Punkt, der für uns sehr wichtig ist, aber dennoch nicht alle Saftkur Hersteller umgesetzt haben, ist die Bio-Qualität. Obst und Gemüse in Bio-Qualität enthalten mehr Vital- und Nährstoffe als Obst und Gemüse aus konventioneller Landwirtschaft. Mit konventioneller Landwirtschaft ist der Anbau mit synthetischem Dünger und Pestiziden gemeint. Obendrein hat das Obst und Gemüse in unterschiedlichem Ausmaß die Fähigkeit Pestizide zu absorbieren. Grünkohl beispielsweise ist in der Lage 48 verschiedene Pestizide aufzunehmen. Durch eine Saftkur oder durch die Integration der Säfte in die alltägliche Ernährung kann so ein Vitalstoffmangel vorbeugt werden.

 

Aber woraus genau besteht ein kaltgepresster Saft?

Ihr wisst jetzt, dass sich in den Säften wichtige Nährstoffe befinden die euer Körper brauch. Doch woraus besteht so ein Saft genau? Als Beispiel nehmen wir einen Frisch gepressten Mehrfruchtsaft von The Frank Juice.

Dieser grüne Saft aus der Frank Juice Saftkur ist eine echte Vitaminbombe. Er besteht aus:

  • Apfelsaft 44%
  • Gurkensaft 22%
  • Spinatsaft 15%
  • Grünkohlsaft 6%
  • Petersiliensaft 5%
  • Selleriesaft 5%
  • Ingwersaft 2%
  • Zitronensaft 0,5%

 

Im Apfel befinden sich viele wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. Allen voran Kalium, welches für die Steuerung des Flüssigkeitsdrucks in den Zellen verantwortlich ist. Aber auch Phosphor, Kalzium, Magnesium, Schwefel, Chlorid, Eisen und Zink befinden sich neben weiteren Mineralstoffen im Apfel. Der Apfel enthält ebenfalls wichtige Vitamine. Ich denke es ist allgemein bekannt, dass ein Apfel reich an Vitamin C ist, doch auch Vitamin E, B1, B2, B6 und das Provitamin A finden wir hier vor. Beim restlichen grünen Gemüse sieht es ähnlich aus, ebenfalls alle mit einer beachtlichen Menge an Kalium. Wobei die Petersilie mit 811 mg Kalium auf 100 g am meisten davon besitzt.

Dadurch, dass die Saftkurhersteller verschiedene Säfte mit jeweils unterschiedlicher Zusammensetzung anbieten, wird eine ausgewogene Versorgung mit Nähr- und Vitalstoffen garantiert.

Schaut euch die von uns vorgestellten Saftkuren an und entscheidet selbst welche euch anspricht. Viel Spaß bei der Saftkur -> Saftkuranbieter im Vergleich

Unser Tipp falls euch das alles nicht überzeugt, lasst etwas Ungesundes aus eurem Nahrungsalltag verschwinden und ersetzt es durch etwas Gesundes. Dies wäre zwar ein kleiner Schritt aber dazu eignen sich die Säfte perfekt und ich bin mir sicher, dass es für den Einen oder Anderen nur der Anfang sein wird für eine gesunde Ernährungsumstellung. Ihr könnt eure Säfte auch selber machen falls ihr die Zeit dafür findet, denn noch frischer ist nicht möglich. Wie das funktioniert und was dabei wichtig ist, findet ihr hier  -> Saftkur selbstgemacht